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LOB, EBENSO WIE GOLD UND DIAMANTEN, HAT WERT NUR DURCH SEINE SELTENHEIT.

Samuel Johnson

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ROHSTOFF

EIN GANZ BESONDERER SCHATZ.

Der Diamant ist das härteste natürliche Material der Erde. Auf der Härteskala nach Mohs liegt er bei einem Wert von zehn. Diese Härtestufe variiert in den verschiedenen Kristallrichtungen, weshalb es nur möglich ist, Diamanten mit Diamanten zu schleifen. Eine Technik, die für facettierte Steine angewandt wird. Diamanten sind reiner, kubisch kristallisierter Kohlenstoff. Sie entstehen unter enormem Druck im Erdinneren. Ein Spiel gewaltiger Naturkräfte – die Hitze von bis zu 1.400 Grad Celsius in einer Tiefe von 150 bis etwa 660 Kilometern, lässt den wertvollen Rohstoff entstehen. Durch gelegentliche Explosionen, ausgelöst von umliegenden Vulkanen, gelangt der ungeschliffene Diamant an die Erdoberfläche.

HERKUNFT

DEN DIAMANTEN AUF DER SPUR.

Rund 700 Fundorte für die Steine sind uns heute bekannt. Die größten Diamantvorkommen der Welt liegen in Russland, Australien, Kanada, Brasilien und in Afrika. Mittlerweile wurden aber auf allen Kontinenten Diamanten gefunden. Der älteste bekannte Diamant weist ein stolzes Alter von 4,25 Mrd. Jahren auf.

DIE VIER C's

DEN WERT BESTIMMEN.

CARAT (KARAT)

Das Gewicht von Diamanten wird in Karat gemessen. Ein Karat entspricht dabei 0,2g. Der Preis eines Diamanten richtet sich nach seiner Größe. Dennoch können zwei ähnlich große Diamanten vollkommen unterschiedliche Preise erzielen, abhängig von den anderen Faktoren.

COLOUR (FARBE)

Die Farbe eines Diamanten ist maßgeblich für die Bestimmung seines Wertes. Die weit verbreitete Annahme, Diamanten seien farblos, ist falsch. Vielmehr haben fast alle eine leichte Gelb- oder Brauntönung. Die Farbskala reicht von farblos weiß (D) bis schwach gelb oder braun (Z). Die sogenannten „fancy colours“, also Tönungen wie orange, rosa und pink sind sehr selten – sie erzielen die höchsten Preise.

CLARITY (REINHEIT)

Lupenrein soll der Diamant sein, der den höchsten Wert zugesprochen bekommt. Eine Trübung oder Verunreinigung mindert den Preis des Diamanten.

CUT (SCHLIFF)

Asscher, Brillant, Cushion, Emerald, Herz, Marquise, Oval, Prinzess, Radiant oder Tropfen. Es gibt zehn verschiedene Schliffe, die ein Diamant haben kann. Am besten verkauft sich ein Diamant der klassisch geschliffen wurde – je ungewöhnlicher der Schliff, desto schlechter die Verkaufschancen.

UNSERE KUNDEN SIND ZUFRIEDEN

„Selten sah Geldanlage schöner aus. Alle investieren in Gold – ich habe noch nie das gemacht was alle machen.“

PHILIPP S.

SELBSTSTÄNDIG
„Ich habe lange überlegt, wo ich mein Geld am besten anlege - Diamanten scheinen mir am vielversprechensten.“

ALEXANDER F.

MANAGER

LENA K.

SÄNGERIN
„Wunderbarer Service.“

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